Translator-Scammers

14.06.2017

Translator-Scammers

Wir, wie auch viele Übersetzungsbüros und Agenturen, bekommen täglich Bewerbungsschreiben von freiberuflichen Übersetzern, zum großen Teil stammen sie aber von gefälschten Personen.

Das funktioniert so: jemand, selbst vermutlich ein Übersetzer, vielleicht noch ganz unbekannt, klaut aus dem Internet Daten eines mehr bekannten Übersetzers, in erster Linie seine Biographie und seine Referenzen und wirbt damit. 

Wir haben schon längst gelernt, bei Verdacht auf dieser Website (translator-scammers.com) nachzuschlagen. Es kommen dabei ganz lustige Geschichten. Manche Kollegen sind so unaufmerksam, dass sie nicht mal den Lebenslauf einer beklauten Person lesen.

Man erkennt solche Leute schon beim Lesen des Anschreibens. Oft stimmen Adressen und Telefonnummern nicht (z.B. die Adresse ist in Russland, die Telefonnummer hat aber eine Landesvorwahl für die Ukraine), oder die Postleitzahl einer Berliner Adresse heißt 956877 oder ein Belgier (!) übersetzt aus dem Japanischen ins Russische usw. Oder ein Mann Alexej XXX behauptet im angehängten Lebenslauf, er sein "die Mutter von zwei Söhnen", und das ist kein Scherz.

Sind Sie ein Auftrfaggeber, lesen Sie solche Bewerbungen aufmerksam.



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